H. Wendt de Jovaní
Domingo, 23 de marzo de 2014 | Leída 336 veces

Zusammenfassung der Nachrichten des 7 Set 192

Instandsetzungsarbeiten in Alcalá de Xivert und Alcossebre

Innerhalb der von der Gemeinde finanzierten Beschäftigungspolitik, für die bisher 500.000 Euro ausgegeben wurden, ist das Dach des Seniorenzentrums von Alcalá, durch das Feuchtigkeit eindrang, repariert bzw. erneut wasserundurchlässig gemacht worden-
Auch wurden mehrere Bürgersteige in Alcalá erneuert, so an den im Zentrum gelegenen Straßen San Nicolás und Doctor Seguer.

Das fehlende Teilstück des Bürgersteiges vom Parkplatz Vallterra zum Seniorenzentrum San Benet in Alcossebre wurde gebaut und damit eine Gefahrenstelle beseitigt, da man vorher teilweise auf der des öfteren befahrenen Straße gehen musste.
Auch wurde der hölzerne Steg entlang der Strände neu gebeizt, und an einigen Stellen wurden Schutzwände gegen den sich auf den Stegen ansammelnden Sand aufgestellt.

Verbesserungen im Stromnetz von Alcalá und Alcossebre

Die Gemeinde führt derzeit Arbeiten mit Blick auf eine Erhöhung und Verbesserung der Stromleistung sowohl für das öffentliche als auch für das private Netz durch. In Alcalá wurde die unterirdisch verlegte Stromleitung vom in der Straße Francisco Sospedra gelegenen Transformator zum Fußballplatz und der Allee Héroes de Marruecos verlegt. In Alcossebre ist man dabei, ähnliche Arbeiten durchzuführen und damit die Beleuchtung an verschiedenen Stellen der Urbanisation Las Fuentes zu verbessern.

Neue Entlastungsstraße für Alcossebre ausgeschrieben

Wie der für Straßenbau zuständige Dezernent José Colom erklärte, erfolgt in Kürze der Zuspruch für diese für die Entlastung des Ortskerns von Alcossebre so wichtige Umgehungsstraße, die, so hofft man, in vier Monaten eröffnet werden kann. Veranschlagte Kosten 300.000 Euro, die von der Gemeinde finanziert werden. Die Arbeiten bestehen in einer Verbreiterung der Avenida Castelló, so dass eine Verbindung zwischen der Straße von Las Fuentes und der zum Zentrum von Alcossebre führenden Straße hergestellt wird.

Verbesserte Sicherheit Ansporn für weiteres Arbeiten

Der von der Regierung in Castellón gesandte Vertreter Barelles zeigte sich bei seinem Besuch in Alcalá/Alcossebre über die in den letzten drei Monaten erzielten polizeilichen Erfolge beeindruckt. So gab es weniger strafbare Delikte, die Zahl der aufgeklärten Delikte stieg an wie ebenfalls die Zahl der Verhafteten und Angeklagten. Man müsse auf dem erfolgreich eingeschlagenen Weg weitermachen, wobei die Koordination und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Polizeikörpern von entscheidender Bedeutung sei.


Virtueller Besuch der Sehenswürdigkeiten von Alcalá/Alcossebre

Wie bereits in einer früheren Ausgabe berichtet, setzt die Gemeinde auf die neuen Technologien, um auf diese Weise das Interesse von Touristen und Besuchern für die Sehenswürdigkeiten und Schönheiten Alcalás und Alcossebres zu wecken. Über Computer, Tablet oder Handy können nun, egal aus welchen Teilen der Welt, Informationen über Alcalá und seine Attraktionen eingeholt werden. Es werden nicht nur mit Hilfe von Googles streetview die Monumente gezeigt, auch das Innere der Pfarrkirche kann man besichtigen, sogar Teile wie den Raum hinter dem Altar, die man normalerweise nicht sieht.

eine Wanderung. Es gab, jeweils entlang der Küste, eine dreistündige Wanderung sowie eine Bootsfahrt. Nach dem anschließenden gemeinsamen Essen ging es dann wieder zurück nach Valencia.
Es war der erste von der Gemeinde programmierte Besuch der ONCE in Alcossebre.
Beim nächsten Besuch sollen die Sehenswürdigkeiten Alcalás besichtigt werden, bevor es anschließend wieder eine Bootsfahrt und ein Mittagessen gibt.

Feuerschneise zum Schutz der Urbanisation El Pinar

Die Generalitat, die Regierung von Valencia, ist dabei, in Zusammenarbeit mit den Notfallbrigaden und dem Feuerwehrpark Castellón, die Urbanisation El Pinar vor zukünftigen Bränden besser zu schützen. Die Arbeiten werden auf einer Fläche von 28 ha durchgeführt, wobei die Feuerschneise nur im beim Kataster als Forstgebiet aufgeführten Teil erfolgt, worüber die Generalität zuständig ist. Die Arbeiten erfolgen in zwei Abschnitten. Abschnitt eins: Anlegen einer 25 m breiten Schneise, die den bebauten Teil vom Forstgebiet trennen soll (gegebenenfalls verschieden breit bei starkem Gefälle oder entsprechend der mehr oder minder brennbaren Baumsorte) sowie Lichten der Bäume und des Unterholzes. Abschnitt zwei: Da es sich um als städtisch erklärte Parzellen handelt, hat man vor, angesichts der hohen durch den Baumbstand gegebenen Feuergefährlichkeit, umgestürzte und tote Bäume zu beseitigen, die anderen Bäume bis zu einem Drittel zu beschneiden, das Unterholz zu lichten, Neuwuchs zu beseitigen und überhaupt Buschwerk und Vegetation bis auf als besonders geltende Exemplare zu beseitigen.

Leider sind in den letzten Jahren in ganz Spanien Urbanisationen in Forstgebieten aus dem Boden geschossen, wegen ihrer Bränden ausgesetzten Lage eine Herausforderung für Feuerwehr und Brandschutz Brigaden. Es handelt sich meist um verstreut liegende Häuser, ohne entsprechende Infrastrukturen und Schutzvorrichtungen. Die Arbeiten erfolgen entsprechend der von der Generalitat vorgenommenen Mängelanalyse, im Rahmen der Verordnungen, die die Gebäude im Hinblick auf Sicherheit, Bewohnbarkeit und Feuerschutz zu erfüllen haben.

EL7SET • Términos de usoPolítica de PrivacidadMapa del sitio
© 2017 • Todos los derechos reservados
Powered by FolioePress