Helga Went de Jovaní
Jueves, 31 de mayo de 2012 | Leída 120 veces

Zusammenfassung der Nachrichten des 7 Set. Nr. 171



Alcalá de Xivert/Alcossebre erste Gemeinde der Provinz Castellón in der Versorgung mit Stadtgas ohne Gasleitung
Das Unternehmen Gas Natural hat sich für Alcalá und dessen an der Küste gelegenen Ortsteil Alcossebre entschieden, um dort ein Pilotprojekt im Hinblick auf die Gasversorgung der Einwohner zu starten. Geplant ist die Errichtung jeweils einer in Alcalá und in Alcossebre gelegenen Versorgungsstation. Der Bürgermeister zeigte sich zufrieden, dass dieses bedeutende Stadtgas Unternehmen sich für Alcalá entschieden habe, was nur von Vorteil für Einwohner, Besucher und vor allem Unternehmer sein könne.
Gas Natural wird circa 1 Million Euro investieren, wobei ungefährt die Hälfte des Geldes für den Bau der Stationen benötigt wird und die andere Hälfte für den Anschluss an die Wohnungen. Beide Stationen werden in dem Augenblick abgebaut, in dem Alcalá an das endgültige Stadtgasnetz angeschlossen wird.
Der für Urbanismus zuständige Dezernent José Colom bestätigte, dass der Plan bereits dem Industrie Ministerium vorläge und mit dem Bau der Stationen nach dem Sommer begonnen werden könne. In den Stationen würden dann Behälter aufgestellt, aus denen das Gas ohne Gasleitung geliefert werde..


Sozialisten von Alcalá fordern Einführung elektronischer Verwaltung
Gegen Ende der letzten Legislaturperiode habe man auf einer Plenarsitzung die Einführung der Elektronik bei den am häufigsten anfallenden Behördengängen beschlossen, geschehen sei aber bisher nichts. Es wurden bereits über 200.000 Euro investiert, man informierte sich in Almassora, wo ein gut funktionierendes System eingeführt wurde und es fehlte nur noch, so die damalige für Finanzen zuständige Dezernentin  Pinilla, die entsprechende Verordnung. Es sei unverzeihlich, so die Sozialisten, dass nach Ablauf eines Jahres, der Ausgabe von Geldern und dem Vorhandensein eines gut funktionierenden Modells, noch immer keine Bearbeitungen per Elektronik über die Webseite der Gemeinde möglich seien; schließlich lebe man inzwischen im 21. Jahrhundert und das Zeitalter des Papiers läge hinter uns. Auf der nächsten Plenarsitzung wird man eine Eingabe machen und die Einführung fordern.

Einweihung der ersten restaurierten 50 Meter der Via Augusta in Benlloch,
dem zwischen San Mateo und La Pobla Tornesa gelegenen Teilstück, auch bekannt als Camí dels Romans, Römerweg
Die Via Augusta war eine der bedeutendsten von den Römern in Spanien erbauten Straßen, die auf einer Länge von 1500 km von den Pyrenäen bis nach Cadiz führte, immer entlang des Mittelmeers. Noch heute führen Straßen- und Schienennetz mehr oder minder entlang dieser Straße, die ihren Namen höchstwahrscheinlich dem römischen Kaiser Augustus (27 v.Chr. – 14 n. Chr.) verdankt, der viele Verbesserungen und Reparaturen an dem bereits bestehenden Weg vornahm.
In der Provinz Castellón führt die Straße durch Traiguera, La Jana, San Mateo, La Salzadella, Coves de Vinromá, La Pobla de Tornesa, Borriol, Villa Real, Burriana und Xilxes, um dann weiter die Provinzen von Valencia und Alicante zu durchqueren.
Mit der allmählichen Wiederherstellung der Via Augusta, die Fußgängern und Radfahrern vorbehalten sein soll, will man weitere archeologische römische Schätze dem Publikum näherbringen wie Brücken, Bögen, Ausgrabungsstätten usw., wobei einer der Hauptanziehungspunkte innerhalb des Landes Valencia der Triumphbogen von Cabanes ist.
   
Sozialisten von Alcalá beklagen  bedauernswerten Zustand von Grünanlagen und Blumenkübeln, besonders im Bereich von Alcossebre
Dieser Zustand sei Folge der skandalösen Verzögerung im Hinblick auf die Zusprechung des Grünanlagen Wartungsdienstes. Man werde deshalb auf der nächsten Plenarsitzung die Annullierung des noch laufenden Verfahrens und eine sofortige Neu Ausschreibung beantragen.
Auf der Webseite der Gemeinde erscheine zwar die ortsansässige Firma Viveros Alcossebre, der der Zuspruch erteilt wurde, aber den Wartungsdienst versehe immer noch die alte Firma. Man versteht nicht, warum der Zuspruch noch nicht an den Ausschreibungsgewinner erfolgt ist, der das günstigste Angebot unterbreitet hatte.

Verbesserte Grünanagen an Alcossebres Plätzen Vista Alegre und Constitución
Die an den beiden Hauptplätzen von Alcossebre gelegenen Grünanlagen strahlen nun zur Freude von Bewohnern und Besuchern in neuem Glanz. Der Bürgermeister wies auf die Wichtigkeit von Grünzonen hin und erklärte, dass weitere Zonen hergerichtet würden, was nicht nur zum guten Bild der Gemeinde beitrüge sondern auch eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme sei.

Neue Duschen an den Stränden von Alcossebre
Derzeit wird das in die Jahre gekommene Leitungsnetz erneuert, denn in den letzten Jahren war es zum Teil zu Ausfällen und Wasserdruck Problemen gekommen. Mit den Arbeiten, bei denen es sich um 1900 m Leitung handelt, bei der u.a. der Leitungsdurchmesser vergrößert wird, ist die Firma FACSA beauftragt, in deren Vertrag mit der Gemeinde bereits diese Arbeiten enthalten sind, weshalb keine zusätzlichen Kosten für die Gemeinde entstehen.

Entsorgungszenter von Alcossebre eröffnet
Inzwischen wurde von der Gemeinde und dem Entsorgungskonsortium der Zone I das Entsorgungszenter von Alcossebre eröffnet, gelegen neben der Schuttbeseitigungsanlage (RCD). Im neuen Zenter können die Einwohner völlig kostenlos Elektrogeräte, Batterien, Hölzer, Glühbirnen, Sperrgut, Informatikmaterial usw. abgeben. Das Zenter ist 36 Stunden die Woche geöffnet, wobei in Zeiten größerer Bewohnerzahlen wie Ostern und im Sommer die Öffnungszeiten entsprechend angepasst werden. Außerdem steht zwischen dem 15. Juni und dem 15. September eine fahrbare Entsorgungsstation an 2 Tagen die Woche zur Verfügung und zwar montags von 9.30 bis 14.00 Uhr und 15 bis 17 Uhr am Kreisel beim Yachthafen in Las Fuentes sowie dienstags, zu den gleichen Zeiten, bei der Ludothek von Alcossebre.

Baubeginn für neue Gemeinderäume in Alcossebre
Angesichts der Tatsache, dass das derzeitige Büro aus allen Nähten platzt, hat man mit dem Bau neuer Räume an zentraler Stelle in der Avenida de Valencia begonnen. Kostenvoranschlag 100.000 Euro. In den neuen Räumen wird sich auch ein ständiger Polizeiposten befinden. Ende der Arbeiten, mit denen eine ortsansässige Firma beauftragt wurde, vor Beginn der Sommersaison.
Die alten Räume werden für eine Erweiterung des Ärztezentrums benutzt.

Betreutes Wohnen in Alcalá de Xivert
Die im geriatrischen Zentrum Infanta Elena in Alcalá de Xivert untergebrachte Wohnung für betreutes Wohnen bietet neue Plätze an. Eine von der Gemeinde herausgegebene Broschüre informiert ausführlich über Einrichtung und Ausstattung dieses für Senioren gedachten Wohnens. Das schon seit längerem angebotene betreute Wohnen wird vom Seniorenverein Alcalá verwaltet. Verwiesen wird auf die gute Ausstattung, die ruhige Lage und die zahlreichen Einrichtungen wie Reha Räume, Cafetería, Aufenthaltsräume und komplett eingerichtete Zimmer. Aufgenommen werden Rentner und Pensionäre ab 65 bzw. Frührentner ab 60 Jahren. Die. Senioren sollten noch ausreichend mobil sein. Weitere Information über Telefon 964 41 11 64 oder beim Im Seniorenzentrum Alcalá in der Straße Sant Mateu gelegenen Büro.

Kultur und Gastronomie Alcalá de Xiverts auf französischem Boden
Eine aus circa 30 Personen bestehende Abordnung aus Alcalá, angeführt von den Dezernenten Ricardo Aguilar und Maria Agut sowie unter Mitwirkung der Trommlergruppe El Repiquet, der Tanzgruppe Aires de Alcossebre und des Vereins Custom Maestrat, besuchte die in der Provence gelegene Ortschaft Forcalquier. Es gab mit viel Beifall aufgenommene Veranstaltungen der Trommler und der Tänzer und Custom Maestrat bereitete eine Riesen Paella für 500 Personen vor. Alle Reisenden waren bei ortsansässigen Familien untergebracht, deren Herzlichkeit von allen Mitwirkenden gelobt wurde. Höchst zufrieden kehrte man nach Alcalá zurück und freut sich nun  bereits auf den Gegenbesuch der Franzosen im nächsten Jahr und die entsprechenden Vorbereitungen.


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