H. Wendt de Jovaní
Viernes, 6 de julio de 2012 | Leída 294 veces

Zusammenfassung der Nachrichten des 7 Set Nr. 172

Alcalá de Xivert überwacht Zahlung der Wertzuwachssteuer über Abkommen mit Grundbuchamt von San Mateo
Einstimmig wurde auf der im Juni abgehaltenen Plenarsitzung ein Abkommen  zwischen Gemeinde und Grundbuchamt San Mateo  im Hinblick auf Zahlung und  Eintreiben der Plusvalía, der Wertzuwachssteuer, beschlossen. Ziel der Gemeinde ist es, auf diese Weise aus erster Hand Auskunft über Transaktionen in der Gemeinde gelegenen, als städtisch eingestuften Eigentums zu erhalten, auf die diese Steuer entfällt und die in vielen Fällen bei der Gemeinde nicht angegeben werden. Mit dem Abkommen hofft man, dass „ sich alle an das Gesetz halten“. Das Abkommen gilt rückwirkend für die letzten 4 Jahre ab Annahme.
Noch andere Punkte wurden auf der Plenarsitzung behandelt. So wurde die Vermietung einer der Gemeinde gehörenden Parzelle an das Unternehmen Gas Natural für den Bau einer Gasversorgungsstation beschlossen. Die Parzelle befindet sich an der zwischen der Straße nach Alcossebre und der Straße nach Las Fuentes gelegenen Ecke, womit sich die Opposition nicht einverstanden erklärte. Die Regierung verwies jedoch auf die Tatsache, dass alle Sicherheit und Umwelt betreffenden Auflagen erfüllt würden.
Was die einzelnen von der PSOE Partei eingebrachten Motionen betrifft, über die in der letzten Ausgabe berichtet wurde, wurden alle abgelehnt: 1.- Korrekte Asfaltierung der Straße nach Alcossebre:  es seien bereits entsprechende Reklamationen in die Wege geleitet worden; 2.- Anmieten des Bahnhof Wartesaals sowie Unterbringung der Ortspolizei im Bahnhof: es wurden bereits mit der Eisenbahngesellschaft Adif Gespräche geführt und eine entsprechende Untersuchung betr. Ümzug der Ortspolizei durchgeführt, der als nicht empfehlenswert eingestuft wurde. 3.- Erneutes Ausschreiben des Grünanlagen Wartungsdienstes: die ursprüngliche Ausschreibung laufe noch und es würden alle vorgeschriebenen Wege eingehalten. 4.- Trotz Ausgabe von 200.000 Euro noch keine Einführung elektronischer Bearbeitung: viele Gemeindemitarbeiter benutzten bereits intern diese Form der Arbeit, aber die Einführung sei ein langwieriger Prozess und in 166 Tagen nicht zu bewältigen.

Gesamtes touristisches Angebot für Alcalá und Alcossebre auf einen Klick
Neues Layar System macht über Computer oder Handys wie Smartphone, Iphone oder Tqblets http;//alcossebre.actiopolis.com/ sämtliche Angebote betr. Läden, Hotels, Restaurants, Bars, Monumente, Feste usw. zugänglich, ein in der Provinz Castellón einmaliges Projekt, gedacht für Einheimische und Touristen, inländische und ausländische, daher Veröffentlichung auch in mehreren Sprachen.
Bei der Beschreibung von Sehenswürdigkeiten und Monumenten wird gleichzeitig über deren Geschichte berichtet, während bei Geschäften und Läden auch Anschrift, Telefon und gegebenenfalls die Webseite angegeben werden. Derzeit ist man
dabei, die erste Stufe dieses Layar Systems einzurichten, vorwiegend  Angebote, Festprogramme, Gastronomie.

Förderung gastronomischer Angebote der Restaurants von Alcossebre über „Tapas Route“.
Start der „Tapas Route“ war am 14. Juli um 11.00 Uhr mit Aufenthalt in allen teilnehmenden Restaurants: Tropicana, Can Roig, Montemar, La Sal, Ca Batiste, Restaurants Juan y Náutico; zum Preis von 21 Euro. Nach diesem Start finden nun jeden Mittwoch und Samstag, bis einschl. 8. September, 2 Routen statt und zwar mit dem Touristenbähnchen, entlang der Küste und mit  4 Tapas Aufenthalten von je zwanzig Minuten, eine Kombination von Küstenlandschaft und Gastronomie¸ Preis 13 Euro für Fahrt und Tapas; Tickets an den Haltestellen des Zuges; Beginn 11.30 und Ende zwischen 13.30 und 14.00 Uhr. Der Präsident der gastronomischen Gesellschaft „De la mar a la taula“ – vom Meer auf den Tisch -, David Doppioni, verweist auf die hohe Qualität und das Design der angebotenen Tapas und dankt für die Unterstützung durch Gemeinde und Tourismuspatronat. Im Touristenbüro von Alcossebre kann ein Informationsblatt über die entsprechenden Lokale und den Weg sowie über zukünftige  Veranstaltungen der gastronomischen Gesellschaft angefordert werden.

Diputation fördert Zusammenarbeit zwischen den Burgen von Edinburgh und Peñíscola
Der für Tourismus zuständige Vizepräsident der Diputation von Castellón, Andrés Martínez, der Provinz Abgeordnete Francisco Juan Mars und der für Kultur zuständige Vizerektor der Universität Jaime I von Castellón, Wenceslao Rambla, besuchten vor kurzem die schottische Universität St. Andrews, um ein Exemplar der von Papst Benedikt XIII, dem Papa Luna, ausgestellten Bulle in Empfang zu nehmen, mit der die Universität gegründet wurde, die dieses Jahr 600 Jahre alt wird. Es ist die älteste Universität Schottlands und die dritte an Bedeutung in Großbritannien, nach den Universitäten von Oxford und Cambridge, eine Universität internationalen Charakters, studieren doch dort Studenten aus 87 Ländern der fünf Kontinente. Ziel ist eine enge Zusammenarbeit zwischen der Burg von Peñíscola, deren berühmtester Bewohner der Schisma Papst Benedikt XIII war, und der Burg von Edinburgh, die jedes Jahr über 2.000 Besucher empfängt, sowie der beiden Universitäten, St. Andrews und Jaime I. Man hofft, auf diese Weise den Tourismus zu fördern und Peñíscola und seine ehemals dem Templer Orden gehörende Burg bekannt zu machen. Man erwartet in Kürze den Besuch einer Abordnung der St. Andrews Universität in Peñíscola.

Feier der in Alcossebre ansässigen Briten zu Ehren des 60jährigen Kronjubiläums der Queen
Während auf der Themse eine Parade von 1000 Schiffen das Kronjubiläum eröffneten, fand in den Räumen des Seniorenzentrums Sant Benet eine von Musik, Tanz und Darbietungen begleitete Feier statt, an der über 200 Briten und Gäste, u.a. der Bürgermeister und einige Gemeinderatsmitglieder, teilnahmen und die mit einem opulenten Abendessen endete. Der Bürgermeister zeigte sich beeindruckt vom Patriotismus der Briten und betonte ihre Integrationsfähigkeit sowie Teilnahme an den verschiedensten Ereignissen, immer bereit zu helfen.

Mehrere Ereignisse fanden im Verlauf des Juni statt
Kommunion von 23 Kindern in der Pfarrkirche und Prozession durch die Straßen Alcalas anlässlich von Fronleichnam, Messe und Prozession in und um Santa Lucía in Alcossebre zu Ehren des heiligen Benedikt – Benet – sowie bereits vorher, gegen Ende Mai, die Landwirtschaftsmesse in Alcalá, gewidmet dem heiligen Isidor, Isidro, Schutzpatron der Bauern. Es gab die bereits klassische Prozession der mit bäuerlichen Trachten geschmückten Kinder, Regionaltänze, Klöpplerinnen- und Motorradtreffen, eine Ausstellung über die Burg von Alcalá sowie alter Fotografien über Alcala und deren Bewohner, eine Bonsai Austellung und noch vieles mehr, ganz zu schweigen von den unzähligen Messeständen, deren Zahl von Jahr zu Jahr steigt.
Neues Strandpromenaden Teilstück
Nach dreimonatigen Arbeiten und dank der zähen Verhandlungen des Gemeinderats mit der Küstenbehörde können sich nun Bewohner und Touristen an der neuen Promenade längs eines Teils des Cargador Strandes erfreuen, an den mit Holzdielen versehenen Wegen, den Ruhezonen und Grünanlagen mit Rocaillen, was allgemein gelobt wird und sich großer Zustimmung erfreut. Auch die Lampen wurden bei den Arbeiten durch neue ersetzt, ein weiterer Schritt, so der für Tourismus zuständige Stadtrat Ricardo Aguilar, auf dem Wege größerer Attraktivität Alcossebres.

Besuch der Müllentsorgungsanlage von Cervera
An der von der Gemeinde organisierten Fahrt nahmen Mitglieder des Hausfrauenbundes Alcalá sowie des Seniorenzentrums Sant Benet von Alcossebre teil..Ziel war Kennenlernen dieser hochmodernen Anlage, denn, so der Bürgermeister, europäische Vorschriften bestehen auf Entsorgung und Behandlung des Mülls. Die Kapazität der Anlage ist so ausgerichtet, dass auch die durch den Tourismus in den Sommermonaten verursachten größeren Müllberge ohne Schwierigkeiten entsorgt werden können. Weitere Besuche aus Alcalá und Alcossebre sind geplant.

Fünf blaue Flaggen und ein „blauer“ Pfad bescheinigen Qualität der Küste von Alcossebre
Die fünf Flaggen beziehen sich auf die Strände von Las Fuentes, Cargador. Romana, Moro und Manyetes sowie auf den hölzernen „Umweltpfad“ vom Cargador zum Romana Strand. Diese Auszeichnungen belohnen, wie Bürgermeister Francisco Juan erklärte, die Bemühungen der Gemeinde und vieler Mitarbeiter, den Touristenort Alcossebre attraktiv zu gestalten. Inzwischen wurden die Reinigungsarbeiten an den Stränden aufgenommen, die bis zum 15. September laufen, mit Reinigungspersonal in den frühen Morgenstunden und nächtlicher Sandreinigungsmaschine. Neu ist die Ausstattung mit mehr Mülltrennungspapierkörben.

Neue Tierklinik in Alcossebre
Eine neue, von Sonja und Monica  geführte Tierklinik eröffnete im Juni beim Consum, neben dem Restaurant Ágora. Die Klinik bietet internistische und Preventiv Medizin, Bildschirmdiagnose, Labor, Chirurgie, Klinikaufenthalt, Notfall, Hausbesuche, Zahnbehandlung, Identifizierung per Mikrochip, exotische Tiere, Tierfutter, Laden und Friseur an. Öffnungszeiten vormittags von 10.00 bis 13.30, nachmittags 17.00 bis 20.00 Uhr; samstags 10.00 bis 13.30 Uhr. Anmeldung und Hausbesuche 964412689, Notfall 669332562. Facebook AlcoVet Clínica Veterinària.

Ansiedlungen aus dem II. und VI. Jahrhundert vor Christus bei Santa Lucia Kapelle
 Wie der Bürgermeister erklärte, sind in den letzten Jahren anlässlich der Arbeiten an der Kapelle und deren Umgebung sowie auf Grund von Erosionen Keramikteile und Anzeichen von Besiedlung aufgetaucht, weshalb bei der für Archäologie zuständigen Stelle der Diputation genauere Untersuchungen angefordert wurden. 2 Wochen lang führten der Archäologe Gustavo Aguilella und der örtliche Spezialist für Geschichte und Archäologie, Rafa Ronchera, entsprechende Untersuchungen durch, die am 27. Juni abgeschlossen wurden. Man hat Anzeichen von zwei Ansiedlungen
gefunden, besonders die Ansiedlung südlich der Kapelle befindet sich in gutem Zustand und lässt auf eine Siedlung aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus schließen. Die zweite, wahrscheinlich aus dem VI. Jahrhundert vor Christus stammende Ansiedlung, brachte viel, praktisch intakte, Keramik ans Licht, handgefertigte und mit Drehscheibe hergestellte Stücke, die phönizischen Ursprungs sein könnten. Neben Keramik wurden auch Metallgegenstände gefunden. Nun heißt es, Laboruntersuchungen anzustellen, was mehrere Monate dauern kann. Es müssen nicht nur Keramikteile zusammengesetzt sondern auch Untersuchungen mit Hilfe der Karbon 14 Methode durchgeführt werden.

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