Helga Wendt de Jovaní
Última actualización 18:56
Martes, 10 de enero de 2012 | Leída 206 veces
Alcossebre Singers

Lustiges und heiteres Weihnachtskonzert des britischen Chores The Alcossebre Singers in der St. Christophorus Kirche von Alcossebre

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Dieser Chor ist wirklich unermüdlich, besonders dieses Jahr, Weihnachtssingen drinnen und draußen, in Alcossebre, Alcalá und Torreblanca. Höhepunkt war zweifellos das Konzert in der St. Christophorus Kirche von Alcossebre am Freitag, dem 9. Dezember, nicht nur wegen der guten Akustik. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt mit Briten, Deutschen und Spaniern, unter letzteren auch Bürgermeister Francisco Juan und Dezernent Ricardo Aguilar
Dieses Mal trug der Chor nicht die lustigen Nikolausmützen wie bei den Auftritten im Freien, sondern, zusätzlich zur gewohnten schwarzweißen Kleidung dekorative, lange rote Schals.
Ein umfangreiches Programm mit meist lustigen aber auch einigen besinnlichen Weihnachtsliedern. Es gab sogar zwei Uraufführungen: ein nach der Melodie von Frère Jacques bzw. Bruder Jakob verfasstes „Where is Santa“ „Here I am“ und die nach Pasodoble Melodie auf Spanisch gesungenen „Twelve Days of Christmas“, eine lustige Erfindung von Vivienne Webb, Frau des Chorleiters und den Chor begleitende Keyboard Spielerin.
Einige Lieder wurden nur vom Chor gesungen, aber bei den meisten wurde das Mitsingen der Zuhörer gefordert, keine Chance diesem zu entgehen, hieß doch Chorleiter Maurice Webb jedes Mal die Zuhörer zum gemeinsamen Singen aufstehen, unmöglich, sich den Anordnungen eines ehemaligen Lehrers zu widersetzen. So gab es also lautstarkes internationales Weihnachtslieder Singen in einem tollen Ambiente.
Die meisten Lieder wurden auf Englisch gesungen; es gab aber auch viele spanische Lieder und etliche zweisprachige, eine gute sprachliche Übung und ein ausgezeichneter Sprachtest für Briten und Spanier, nach Meinung von Eddie McKay, der Leiterin der britischen Theatergruppe The Alcossebre Players und Mitglied des Chores, die witzige Einführungen auf Englisch und Spanisch in die einzelnen Programmteile machte..
Am Konzertende verwies sie auf die Tatsache, dass der Eintritt zwar frei gewesen  sei, aber nicht so der Ausgang. Auch hier keine Chance des Entrinnens, bewachten doch zwei kräftige Männer die Tür.
Ein wahrhaft heiterer vorweihnachtlicher Abend, die richtige Einstimmung auf ein hoffentlich ebenso heiteres Weihnachten.
Dank an den Chor, den Dirigenten Maurice Webb, seine das Keyboard spielende Frau Vivienne und deren „Seitenwechsler“ Ken für die schönen Stunden, für die viele von ihnen in den letzten Wochen geleistete Arbeit und das erfolgreiche Sammeln von Geldspenden für karitative Zwecke.
Schöne Weihnachten und ein gutes, gesundes Neues Jahr, in dem uns Chor und Dirigent bestimmt wieder mit einem spritzigen Konzert erfreuen werden.

                              Helga Wendt de Jovaní

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